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Die Publikation von über 300 statischen Seiten durchschnittlicher Grösse (inkl. Grafiken) von ca. 30 KB benötigt weniger als 10 MB Speicherplatz. Die Mehrheit der Internetauftritte von KMUs haben einen Umfang von weniger als 20 MB. Selbst kleine Hostingangebote reichen heutzutags auch für grosse Websites. Eng kann es eigentlich nur dann werden, wenn Sie viele Videos und viele hochauflösende Fotos auf Ihrem Webspace ablegen. Für die Berechnung des Speicherplatzes werden folgende Services berücksichtigt:
Ein FTP-Konto wird benötigt, um die Daten für den Internetauftritt auf den Server zu übertragen (Ausnahme: Sie arbeiten mit Microsoft Frontpage). Um Dateien von Ihrem PC auf den Server zu übertragen, benötigen Sie ein FTP-Programm.
Bei einigen Serversystemen haben Sie die Möglichkeit, ein Verzeichnis auf Ihrem Server mit einem Passwortschutz zu versehen. Jede Datei (auch HTML-Seiten), die aus diesem Verzeichnis - und auch aus den darunter liegenden Verzeichnissen - angefordert wird, löst die Abfrage nach Usernamen und Passwort aus.
Sie können so auf einfache Weise gewisse Seiten Ihrer Website nur bestimmten Leuten zugänglich machen, z. B. für Kundensupport oder Händlerpreislisten. Weitere nicht technische Informationen erhalten Sie beim Online-Magazin kundennutzen.ch unter
http://www.kundennutzen.ch/passwortbereich.php.
Ein CGI-BIN Verzeichnis wird benötigt damit Perl-Scripts lauffähig sind. Zweck solcher Scripts sind u. a.: Zähler, Formularauswertungen, Gästebücher, etc.
Viele Serverprodukte können auf Ihren Wunsch hin mit Frontpage Servererweiterungen ausgestattet werden. Diese Servererweiterungen ermöglichen Ihnen das Arbeiten sowohl mit dem Programm MS Frontpage und das Nutzen fast aller Möglichkeiten dieses Programmes (Formularauswertung, Hover-Schaltflächen, Zähler, etc.). Auch das direkte Arbeiten auf dem Webserver resp. das Publizieren der Seiten mit Frontpage ist möglich. Frontpage ist ein eingetragenes Markenzeichen von Microsoft.
Wieviele Besucher hatte meine Website? Welches sind die häufigsten angeschauten Seiten? Woher kommen meine Besucher? Welchen Browser setzen sie ein? Diese und ähnliche Fragen werden mit der Serverstatistik beantwortet.
Weitere nicht technische Informationen erhalten Sie beim Online-Magazin kundennutzen.ch unter
http://www.kundennutzen.ch/statistik.php.
Mit der Scriptsprache PHP ist es relativ einfach, dynamische Webseiten zu erstellen. PHP-Seiten erkennt man an der Endung .php. Diese Scriptsprache beruht auf Onlineinterpretation des Programmcodes, welcher im HTML-Code eingebunden sein kann.
MySQL ist ein weit verbreitetes, mächtiges Datenbanksystem. In Kombination mit PHP haben Sie zwei wichtige Werkzeuge, mit welchen Sie dynamische und datenbankunterstützte Websites programmieren können. Die Anzahl Tabellen sind nicht limitiert. Für die Bearbeitung der Datenbank steht Ihnen meistens das Tool PHPMyAdmin zur Verfügung.
Einfache Benutzeroberfläche um die MySQL-Datenbank zu verwalten.
Auf Servern mit Apache als Webserversoftware haben Sie die Möglichkeit, zahlreiche Funktionen zu nutzen. Diese sind u. a .:
Dank SSL haben Unbefugte keine Möglichkeit Ihre Daten einzusehen. Der Datenverkehr von und zu Ihrem Server wird mittels SSL verschlüsselt. Die Verbindung wird mit einem 128bit Schlüssel kodiert. Achtung: Frontpage-Formulare funktionieren nicht mit SSL. Sie können stattdessen ein Formular mit PHP oder Perl verwenden.
Unter Streaming versteht man das gleichzeitige Herunterladen und Anzeigen der Dateien. Mit modernen Server haben Sie die Möglichkeit, Real-Dateien so zu übertragen (HTTP-Streaming). Versehen Sie Ihre Website mit Bild und Ton!
Dieser Umstand scheint zwar nicht besonders wichtig, ist aber dennoch erwähnenswert. Viele Webserver erreichen Sie unter
http://www.IhreAdresse.ch
als auch unter
http://IhreAdresse.ch
Viele Server sind WAP-fähig, d. h. Sie können für Handy-Benützer spezielle Seiten erstellen, welche über das mobile Telefon abgerufen werden können.
Zur Zeit werden folgende Formate meistens unterstützt:
wml, wmlc Darstellungssprache
wbmp WAP-Bilder
wmls, wmlsc WML-Script
Bei vielen Hostern ist die Datenmenge, die von dem Server heruntergeladen wird, monatlich beschränkt.
Jedes Anschauen Ihrer Website durch einen Kunden verursacht logischerweise Datenverkehr.
Eine definierte Transferlimite kann so schnell erreicht werden, auch wenn Ihre Website nicht übermässig gut besucht wird. Bedenken Sie auch, dass Suchmaschinen alles auf Ihrer Website registrieren und so auch entsprechenden Datentransfer produzieren.
Einige Provider verzichten explizit auf eine solche Transferlimite. Sie möchten Sie nicht bestrafen, wenn Ihre Website erfolgreich ist!
Ein POP3-E-Mail-Account ist ein eigener Briefkasten. Ein Briefkasten-Inhaber kann mittels einem E-Mailprogramm (Outlook, Outlook Express, The Bat, Eudora, Netscape Mail, usw.) und seinem Usernamen und Passwort die persönliche Post abholen. Zu jedem Servertyp gibt es unterschiedlich viele E-Mail-Accounts.
Sie haben die Möglichkeit für Ihre E-Mail-Konti einen Virenscanner zu aktivieren. Damit werden die eingehenden E-Mails auf Viren geprüft und gegebenenfalls gesäubert. Stoppen Sie Beagle, Netsky, Sober & Co bereits bevor sie Ihre Mailbox erreichen!
Zur Verminderung von Spam (Werbemüll) stehen serverseitig Spamfilter zur Verfügung.
White-List:
Adressen auf der White-List können Ihnen uneingeschränkt E-Mails zusenden.
Black-List:
Adressen auf der Black-List können Ihnen keine E-Mails zusenden.
Black-/White-List Automatismus:
Schickt Ihnen jemand ein Mail, dessen Absenderadresse nicht auf Ihrer White-List steht, wird ihm eine Bestätigungsaufforderung zugestellt. Beantwortet er diese, wird Ihnen sein ursprünglich geschicktes E-Mail zugestellt. Mit diesem Spamfilter erhalten Sie die Möglichkeit, unerwünschte Werbe-E-Mails effizient und effektiv von Ihrem E-Mailkonto fern zu halten.
Benutzer eines POP3-Accounts können eine Umleitadresse definieren, an die alle eingehenden E-Mails umgeleitet werden.
Ein Autoresponder ist ein Automatismus, welcher automatisch eine Antwort-E-Mail zurücksendet, wenn eine E-Mail an einen Inhaber eines POP3-Accounts gesendet wird. Setzen Sie Autoresponder für nützliche Dinge ein. Beispiele unter
http://www.kundennutzen.ch/autoresponder.php
Sie haben die Möglichkeit, für bestimmte E-Mailadressen Ihrer Domain sogenannte Forwardings (Weiterleitungen) zu definieren. So können Sie z. B. Ihren Partner eine E-Mailadresse anbieten - die E-Mails werden aber direkt an die eigentliche E-Mailadresse Ihrer Bekannten weitergeleitet.
Mailinglisten (oder E-Mail-Verteiler) verteilen einkommende E-Mails an bis zu 30 verschiedene E-Mailadressen. So können mehrere Personen erreicht werden, obwohl das E-Mail nur an eine Adresse (Bspw.: liste@ihrname.ch) gesendet wurde.
Mit Webmail können Sie Ihre E-Mail-Accounts von überall her abfragen. Bedingung ist lediglich, dass Sie Zugang zum Internet mit einem Browser haben. Über Webmail können Sie nicht nur Ihre E-Mails lesen, sondern auch gleich beantworten, weiterleiten, eigene Ordner anlegen, Ihr persönliches Adressbuch verwalten, u.v.m.
Mit einem Server haben Sie unendlich viele virtuelle E-Mailadressen, d. h. alle E-Mails die an Ihren Server adressiert sind, gelangen auch zu Ihnen, egal ob es den Adressaten gibt oder nicht. Unzustellbare E-Mails gelangen an den vordefinierten Hauptbenutzer.
Beispiel:
verkaufsabteilung@task-force.ch gelangt an info@task-force.ch
"Was versteht man unter Website-Optimierung?"
Artikel aus dem Online-Marketing Beratungsbrief
PDF-Datei, 235 KB
Stellen Sie sich vor, dass Ihr Internetauftritt konkrete Anfragen oder sogar Bestellungen generiert! Würde Ihnen das gefallen?
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